![]() Firmengründer Dieter Welle Das Thema "Reinigung" gehört nicht gerade zu den Alltagsthemen, weder in den Unternehmen, noch in den Haushalten. Umfragen des Gebäudereinigerhandwerks zeigen immer wieder, wie wenig man sich im allgemeinen über dieses Thema informiert. Schließlich ist die Reinigung ja auch kein Selbstzweck. Dennoch sind Sauberkeit und Hygiene unentbehrliche Güter, die Tag für Tag verbraucht werden. Ihre ständige Unterhaltung unter den Gesichtspunkten eines fachlich korrekten, umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Vorgehens sind das Anliegen des Gebäudereiniger-Handwerks im allgemeinen und der Firma GSG mit ihrem Firmengründer und Geschäftsführer Dieter Welle im besonderen. Der gelernte Kaufmann Dieter Welle kam 1972 mehr zufällig zur Gebäudereinigung. |
Seine ersten Erfahrungen sammelte er als Objektleiter. Dank seiner beruflichen Fähigkeiten, seinem Verantwortungsbewusstsein und seiner Führungskompetenz stieg er rasch auf, war bald Betriebs- dann Niederlassungsleiter mit bis zu 3000 Mitarbeitern. In dieser Zeit legte er die Gebäudereinigermeister-Prüfung ab. 1991 machte sich Dieter Welle selbstständig. Mit 50 sorgfältig ausgewählten und geschulten Mitarbeitern hat die Firma begonnen. 5 Jahre später waren es schon 300.![]() Für die GSG ist kein Objekt zu groß In der Zeit der Firmengründung lag der Schwerpunkt bei der Reinigung von Reinsträumen d.h. von Räumen, die absolut staubfrei gehalten werden müssen. |
Inzwischen hat sich das Service-Spektrum vervielfacht: Aus der langen Liste der GSG-Serviceleistungen stehen beispielsweise so unterschiedliche Bereiche wie Baureinigung und Computerreinigung, Desinfektion und Hausmeisterservice. Aus diesen wenigen Beispielen wird deutlich, wie wichtig eine differenzierte Schulung und Spezialisierung der großen Mitarbeiterschaft ist. Der Schwerpunkt der Aufträge liegt allerdings nach wie vor bei der Unterhaltsreinigung. Der geschäftliche Erfolg der noch recht jungen Firma beweist, dass es Dieter Welle gelungen ist, das Vertrauen der weitverzweigten Kundschaft zu finden. ![]() ... und keines zu speziell |
Quelle: Damals & Heute ©1999 - D & H Chroniks Verlag GmbH |
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